Chronologie des Wandels

Wüste
Ein lebensfremder Raum, der keine nennenswerte Entwicklung aufweist.
Stadt in der Wüste
Gesellschaftliches Leben zieht, unter Hilfe gigantischer Energiemengen, in den lebensfremden Raum ein.
Stadt in einer Halbwüste
Anthropogene Prozesse steigern die Niederschlagsmenge in der Region.
Stadt an einer Oase
Erste Anzeichen von Natur bilden sich in geschützten, nährstoffreichen Gebieten.
Stadt in einer Oase
Natur wirkt sich positiv auf das gesellschaftliche Leben aus.
Stadt in einem Wald
Natürliches Leben wird heimisch und unterstützt den Prozess der Entwicklung.
Stadtbild entwickelt sich der Umgebung an
Gesellschaftliche Ansprüche werden gegenüber der Natur etabliert.
Stadt verschmilzt mit der Waldregion
Umwelt passt sich an und jene Infrastruktur wird Teil eines übergeorneten Systems.
Leben zieht in den neuen Lebensraum ein
Lebensfreundliche Prozesse unterstützen das Leben in der neuen Umwelt.
Leben breitet sich aus und interagiert mit den angepassten Lebensraum
Die Umwelt steuert und regelt alle Abläufe für das gebundene Leben.
Neue Prozesse erhalten den Lebensraum aufrecht
Das Leben erzeugt in seinem Dasein, einen eigenständigen Kreislauf, aus dem die Umwelt versorgt wird.

Mit dem Zugang zur Vision „Terra-UAE“ verbinden wir die Strategie gleichermaßen mit einem greifbaren Konzept. Aus dem verfügbaren Kreieren wir ein richtungsweisendes Projekt, dass den Impuls zur einer symbiotischen Annäherung an den Lebensraum entspricht. Dieser Weg erlaubt uns auf nachhaltige Weise, den Lebensraum Wüste zu erobern und ihn gleichermaßen für das Leben zu öffnen. Durch die Kooperationsleistung zwischen anthropogener und natürlicher Engagement, werden die Bausteine des Lebens zurückgebracht. Neue Möglichkeiten stehen der Welt offen, die durch lebenserhaltende Vorteile aus der Natur begünstigt werden.

Angesichts des steigenden Handlungsbedarfs, speziell für Umwelt- & Naturschutz, ist unsere Gesellschaft aufgerufen, den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Projektbezogene Maßnahmen entsprechen unseren standardisierten Möglichkeiten und stellen eine planbare Voraussetzung dar. Diese gesellschaftlichen Verfahren stoßen aber bei längerfristiger Betrachtung an ihre Grenzen und hinterlassen meist mehr offene Fragen. Ein Projekt zum Thema Umweltschutz zu starten, muss daher unter der Voraussetzung beginnen, dass die zu unterstützende Reaktion nie endet. Nur so ist garantiert, dass ein Heilungsprozess in der Umwelt nachhaltig und langfristig stattfindet.

Projekte, mit undefinierten Ende sind in unserer klassischer Betrachtung unmöglich zu planen. Eine Lösung dafür ist die indirekte Betrachtung auf das eigentliche Umweltproblem. So findet sich bei der Strategie von Terra-United die Lösung in einem sich selbst versorgenden Kreislaufsystem, dass durch die Gesellschaft erschaffen und bewirtschaftet wird. Der direkte Einfluss des erschaffenen Lebensraums bewirkt eine Stabilisierung auf die anhaltende Veränderung des gesamten Umweltsystems. So kann sichergestellt werden, dass die Unterstützungsleistung für das System jederzeit aufrecht erhalten bleibt.

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